Frühlingsfest im "PFLEGE & WOHNEN"

Eine kleine Hummel besuchte die Bewohner von "PFLEGE & WOHNEN" und überreichte einen musikalischen Frühlingsstrauß.

"Das Wandern ist des Müllers Lust."

Unter diesem Motto trafen sich Kinder, Eltern  und Erzieher zu unserem traditionellen Waldspaziergang durch die Kösterbecker Schweiz.
Der Wettergott meinte es an diesem Sonnabend- Vormittag wirklich nicht gut mit uns und so mussten einige feststellen das hübsches Schuhwerk nicht immer zum Wandern geeignet ist.
Wir ließen uns aber trotzdem nicht davon abhalten auf Entdeckungstour zu gehen.

Vom Acker auf den Teller

Die Kartoffel und andere Gemüsesorten bilden in den kommenden Wochen den Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit bei den Pinguinen.

Mit den Kindern werden wir in nächster Zeit, den Kürbis, die Tomate, die Gurke, Zwiebel, die Karotte und andere Gemüsesorten näher kennenlernen. Weil wir es auch süß mögen, werden wir uns auch dem Apfel widmen.

Als erste Aktion besuchten die Kinder einen Landwirt auf seinem Gemüseacker in Hohenfelde bei Bad Doberan. Die Kinder waren eingeladen bei der Ernte zu helfen und kochten sich zum Mittagessen eine Suppe aus selbstgeerntetem Gemüse.  Das war sehr lecker!

Wir freuen uns auf weitere Höhepunkte zu unserem Projekt "Vom Acker auf den Teller".

Unsere Kleinsten

Im Wald und auf der Heide…

Endlich war es wieder soweit!

Wir, das sind die Pinguine  und die Delfine, machten uns auf den Weg den Wald sicherer zu machen. An steilen Hängen und in unwegsamen Gelände, bestritten wir die höchsten Berge mit schwerem Gerät und den Mitarbeitern der "Alexander von Humboldt Bergwacht."

Durch die "heftigen Fluten" am Morgen unseres Abenteuers wurden wir von unserem Picknickplatz abgeschnitten und mussten einen kilometerlangen Umweg in Kauf nehmen.

Aber wir hatten Glück im Unglück.

 Wir hatten mit Lotti und Leni  kompetente Hochwasser-und Orientierungsexpertinnen in unseren Reihen. So gelang es uns, doch noch pünktlich bei unserem Waldmahl zu erscheinen.

Völlig erschöpft von unserem Abenteuer sanken wir dann auf unsere Matten.

 

 

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